Dr. Friedrun Pitz

Es war schon immer mein Anliegen, Menschen gesund, vital und glücklich zu machen.

Mein Leben ist bis heute aufregend, spannend und voller genutzter guter Gelegenheiten. Und auch ein bisschen Schicksal… darauf komme ich gleich zurück.

Nachdem ich die Ausbildung zur Krankenschwester wegen Schwangerschaft nicht vollendete, hatte das Thema Kindererziehung zunächst Vorrang, denn es folgten in kurzen Abständen zwei Geschwister. Wie habe ich es geschafft, Medizin zu studieren, zu promovieren und mir später den großen Traum von einer eigenen Praxis zu erfüllen? Es war nicht immer leicht, denn ich musste erst das Abitur auf der Abendschule und später das Studium (mit drei kleinen Kindern) in möglichst kurzem Zeitfenster erledigen. Tabata Challenge 

Mein Herzensbrief an Dich

Meine Patienten sagen,

dass ich zielstrebig, ehrgeizig und verantwortungsvoll bin. Ich bin fast immer gut gelaunt, neugierig und unternehmungslustig.

Es war mir eine große Freude, den Herausforderungen mit Eifer und Enthusiasmus zu begegnen. Harte Arbeit habe ich nie gescheut. Ich habe mich stets positioniert, weitergebildet, nie den Glauben an die Sache und an mich selbst verloren.

Meine ganzheitliche Zahnarztpraxis hatte ich 28 Jahre und es war und ist mir eine große Ehre und Freude, wenn die Menschen ein bisschen gesünder und fröhlicher aus meiner Praxis gingen, als sie gekommen waren.

Vor knapp 10 Jahren entwickelte,

ich eine weitere Leidenschaft: Wie kann ich meinen Patienten, meiner Familie und Freunden helfen, gesund, fit und zufrieden älter zu werden?

Das Thema Anti-Aging (habe ich später umgetauft in Happy Healthy Aging) wurde für mich immer interessanter. Ich habe dutzende von Büchern gelesen, ebenso viele Weiterbildungen besucht und viele jung gebliebene Menschen nach ihrem Rezept/Konzept befragt.

Und ich bin dankbar dafür, dass ich so viel von meiner Zeit investiert habe in Themen wie Happy Healthy Aging, gesunde Ernährung, ganzheitliche Medizin mit mentalen/spirituellen Konzepten, denn es hat mein Leben gerettet.

Dann kam der Schock

Im Dezember 2017 ertastete ich eine knotige Veränderung in meiner linken Brust. Nach einem Besuch bei meinem Gynäkologen und der anschließenden Diagnostik im Klinikum erhielt ich kurz vor Weihnachten die niederschmetternde Diagnose: Krebs.

Meine Schwester als Naturheilärztin mit anthroposophischer Ausrichtung riet mir zu einer hochdosierten Misteltherapie, meine Familie stand ebenso mit Rat und Tat zur Seite. Ich lehnte also sowohl die Chemotherapie, als auch die Bestrahlung ab und begab mich vertrauensvoll in die Hände von erfahrenen Naturheilärzten.

Ich stellte meine Ernährung um: Als erstes ketogene Kost, dann zusätzlich Intervallfasten. Gleichzeitig begann ich über Veränderung in meinem Leben nachzudenken.

Meditation, Selbsthypnose, Verbindung zum Universum, um zu erkennen, was mir die Krankheit sagen will, ein unumstößlicher Glaube an mich, meine Fähigkeiten und meine Vorstellungskraft, das Hawaiianische Vergebungsritual Hoóponopono und tägliche positive Affirmationen.

Mit Hilfe von Therapeuten (vor allem der wundersamen Misteltherapie), Familie und diesen eigenen Programmen habe ich den Krebs besiegt. Der Tumor schrumpfte innerhalb eines halben Jahres von 12 cm auf 2 cm und wurde im Juni 2017 operativ entfernt. Ich bin wieder vollkommen gesund, sehr dankbar und überglücklich.

Meine persönlichen Erfahrungen, jahrelange Recherchen, besuchte Seminare und (gelungene) Selbstversuche und nicht zuletzt meine Selbstheilung spiegeln sich in meinen Programmen wider. Lies gerne auch meinen Herzensbrief an Dich. Damit auch Du lange gesund, fit und glücklich bleibst.